FAQ

Auf dieser Seite beantworten wir einige der uns am häufigsten gestellten Fragen.

Wie sind wir entstanden?

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

Auf der Rückfahrt aus einem Theaterlager diskutierten Nima Zarnegin und Stanislaw Zytynski wild mit ihrer Klassenlehrerin über die postfaktische Politik und die populistische Medienerstattung. Vor allem die sensationalistischen Medienberichte und die damit verbundene Manipulation der Bevölkerung gaben viel Diskussionsstoff. Daraufhin entstand schon bald die Idee, eine Schülerzeitung zu gründen, in der auch Themen beschrieben werden, die den Weg in andere Zeitungen nicht finden. Das Hauptziel war, komplexe Sachverhalte einfach und schön darzustellen und sich auf das Informieren zu beschränken, während das Gewinnen der Leserinnenschaft dagegen nicht im Fokus steht. Zudem beschlossen die beiden, das daraus resultierende Magazin kostenfrei an der Schule zu verteilen, denn Bildung sollte nichts kosten. Da sie durch das Erstellen eines Programmheftes für ihr Theater Erfahrungen im Bereich Finanzierung sammeln konnten, kam ihnen die Idee, die Druckkosten mit Inseraten zu decken. Stanislaw Zytynski und Nima Zarnegin sprachen einige Mitschülerinnen und -Schüler unterschiedlicher Altersstufen an, wodurch eine erste Redaktion geboren war. Diese bestand damals aus sechs Jugendlichen. Mit der Zeit und vor allem mit den ersten Ausgaben sprach sich die Idee herum und die bisherigen Mitgliederinnen und Mitglieder brachten weitere dazu. So vergrösserte sich das Team der Mitglieder laufend. Heute sind es inzwischen dreissig bis vierzig Mitgliederinnen und Mitglieder im Verein, welcher für die Finanzierung des Schülermagazins gegründet wurde.

Mittlerweile wurde die Gründungsgeneration abgelöst; die Chefredaktion des Magazins haben nun Nadia Tamm, Andrea Marti und Julius E. O. Fintelmann inne.

Auch im Verein gibt es einen neuen Vorstand, der aus Nadia Tamm (Präsidentin), Andrea Marti (Vize-Präsidentin), Christian Dimitrov (Kassier) und Philippe Kramer (Beirat) besteht.

Wie und wo erhalte ich eine Ausgabe?

Falls Sie an eine gedruckte Version kommen wollen, gibt es für Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können eine Schule besuchen, an der unser Magazin verteilt wird.
  2. Sie können ein Jahresabonnement kaufen, wodurch Ihnen alle Ausgaben nach Hause gesendet werden.

Wenn Ihnen das PDF genügt, dann können Sie hier klicken und die Ausgaben herunterladen.

Wie kann ich das Magazin unterstützen?

Falls Sie uns unterstützen wollen, können Sie Gönnerin oder Gönner dieses Vereins werden. Damit unterstützen Sie die Druckkosten der Magazine und den Unterhalt dieser Website.

Zum Formular gelangen Sie hier.

Ich will mich bei dem Magazin engagieren. Wo kann ich das?

Falls Du Schülerin oder Schüler bist und Dich bei dem Quint Magazin engagieren willst, dann folge diesem Link. Da kannst Du Dich für verschiedene Aktivitäten anmelden.

Wir freuen uns auf Dich!

Wie finanzieren wir uns?

Der Verein Cerisier hat vier verschiedene Geldquellen, welche alle Ausgaben des Vereins decken. Dabei muss beachtet werden, dass gewisse Einnahmen nur in eine bestimmte Aktivität des Vereins investiert werden, während andere in das allgemeine Vereinsbudget fliessen. Dieses deckt Ausgaben in allen Bereichen.

 

Mitgliederbeiträge

Der Mitgliederbeitrag ist ein jährlicher Beitrag jedes Aktivmitglieds an den Verein. Er wurde bei der Gründerversammlung auf CHF 5.- jährlich gesetzt. Dies ist ein rein symbolischer Beitrag, da alle Mitglieder Jugendliche sind und niemand von einem hohen Mitgliedsbeitrag abgeschreckt werden soll. Alle Mitgliederbeiträge landen im Jahresbudget.

Gönnerbeiträge

Die Gönnerbeiträge machen einen grossen Teil des Cerisier-Kapitals aus. Dieser Beitrag ist frei wählbar und kann einmalig oder jährlich bezahlt werden. Die Beiträge variieren zwischen CHF 100.- und CHF 1000.-. Gönner und Gönnerinnen erhalten aktuelle informationen zum Verein und bekommen die Ausgaben der Schülerzeitung als PDF per E-Mail zugesandt. Gönnern und Gönnerinnen, welche mehr als CHF 100.- jährlich spenden, schicken wir auf Wunsch das Magazin nach Hause. Die Gönnerbeiträge fliessen ebenfalls in das Jahresbudget.

Inserate

Bereits bei der Gründung war es dem Verein sehr wichtig, das Magazin gratis verteilen zu können, weshalb Druckkosten und alle anderen anfallenden Ausgaben nicht durch den Verkauf gedeckt werden können. Da sich Inserate für ein Magazin anbieten, finanzieren wir den Druck hauptsächlich durch diese. Die Inserate werden in verschiedenen Grössen sowie Farbe in der Zeitung abgedruckt. Die Einnahmen durch Inserate fliessen direkt in die Kasse des Magazins.

Abos

Mit der Einführung von Abos haben Schülerinnen und Erwachsene, die beim Verteilen in den Pausen nicht vor Ort sein können, die Möglichkeit, das Schülermagazin nach Hause geschickt zu bekommen. Hierbei gibt es drei Varianten: Das kleine und grosse Abo und ein spezielles Abo für Schülerinnen und Schüler. Das Schülerabo ist für Schüler, welche nicht die Möglichkeit haben, die Zeitung bei einem der Verteilpunkte zu erhalten. Beim Schülerabo werden lediglich die Kosten für Versand und Briefumschläge verrechnet. Dieses Angebot ist nur durch Vorweisen eines Schülerausweises erhältlich. Bei den regulären Abonnements werden sowohl die Kosten für Briefumschläge und Versand als auch eine Spende gezahlt. Das Schülerabo kostet jährlich CHF 15.-, das kleine Abo CHF 66.- und das grosse Abo 111.-, vorausgesetzt der/die Bezüger/in lebt in der Schweiz, andernfalls sind individuelle Lösungen möglich. Die Einnahmen durch Abos fliessen direkt in die Kasse der Schülerzeitung.

Was machen wir sonst noch?

Durch die Gründung des Vereins Cerisier eröffnete sich den Mitgliedern neue Welt von Möglichkeiten, wodurch auch bald die Ideen flossen. Heute ist die Schülerzeitung bei weitem nicht mehr das einzige Projekt, welches unter dem Verein in Angriff genommen wird, wenn auch das am weitesten ausgeprägte. Zu den erwähnten Projekten zählen unter anderem ein Debattierclub, in dem Schülerinnen und Schüler eine weitere Möglichkeit haben werden, sich mit Kollegen, die ähnliche Interessen verfolgen, auszutauschen. Es soll zudem bald ein Kulturclub entstehen, welcher eine Plattform auf allen Gebieten der Kultur, sprich Musik, Sport, Kunst, Lyrik, etc. darstellen soll. Ein Ziel des Vereins ist es, irgendwann die Mittel dazu zu haben, Schülerinnen und Schüler, die selbst ein Projekt entwickeln wollen, dies jedoch nicht alleine zustande bringen, zu unterstützen.

Patronate

Erziehungsdepartement Kanton Basel-Stadt